Mi. Mai 25th, 2022

Jede Generation ist anders, als die vorherige. Das war gefühlt schon immer so, wurde aber seit dem Ende des 2. Weltkriegs immer konsequenter wissenschaftlich erforscht. Aktuell haben Öffentliche Verwaltungen immer öfter Probleme, die „richtigen“ Auszubildenden für ihre Aufgabenstellungen zu finden oder freie Stellen optimal zu besetzen. Gerade die Generation Z (also die 1997 bis 2012 geborenen) bereitet Kopfzerbrechen. Generationsexperten wie die Göttinger Professorin Dr. Antje-Britta Mörstedt versuchen über die speziellen Gründe für ein Nicht-Verstehen der GenZ aufzuklären und auch der SPIEGEL widmete sich aktuell dem Thema.

Es ist ein Streitgespräch zwischen dem 77-jährigen Heiner Thorborg (einem der führenden Headhunter und Personalberater im deutschsprachigen Raum), der schon weit über eine Stunde vor Gespächsbeginn vor Ort war und an seinem Laptop zu arbeiten begann. Sein Konterpart ist Yaël Meier. Die 21-Jährige hat mit ihrem Geschäfts- und Lebenspartner Jo Dietrich „Zeam“ gegründet, einen – in ihren Worten – „Hybrid aus Marketingagentur und Unternehmensberatung“; das war 2020. Wenig später wählte sie das Wirtschaftsmagazin Forbes zu den „Top 30 unter 30“ in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Thorborg besetzt dagegen Vorstands- und Aufsichtsratsposten in den größten deutschen Unternehmen. Er beklagt die Unbeständigkeit von Arbeitskräften der Generation Z, ihr Ziel ist es, Unternehmen dabei unterstützen, das Potenzial der Generation Z zu erkennen und zu nutzen.

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Geschrieben von und © 2022 für die Initiative VERWALTUNGSNETZWERK DEUTSCHLAND | www.verwaltungsnetzwerk.info

(…unter Verwendung von Informationen des SPIEGEL)