Sa. Jul 2nd, 2022

Ein Verwaltungsbetriebliches Gesundheitsmanagement (VGM) ist eine wichtige Basis für die Zufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und zugleich ein Erfolgsmodell für viele Institutionen des ÖD, vor allem, wenn man die Reduzierung des Krankenstands betrachtet und es führt zugleich vor Augen, wie wichtig Gesundheit in der öffentlichen Verwaltung ist.

Vielerort denkt man bereits über die Einführung regelmäßiger Gesundheitstage nach und dort, wo sie bereits zu einem festen Bestandteil des jährlichen beruflichen Ablaufs geworden sind, gab es meines Wissens nach noch niemals Proteste der Beschäftigten, denn Ziel eines Verwaltungsbetrieblichen Gesundheitsmanagements ist es, gemeinsam mit den Mitarbeitenden gesundheitsgefährdende Arbeitsbedingungen zu ändern und der erweiterte Wunsch geht in die Richtung, dass Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen eigenverantwortlich und / oder gemeinsam auf die Gesundheit achten und selbständig etwas dafür tun, um auch gesund zu bleiben.

Aus diesem Grund gibt das VGM hierfür die Impulse und einen geeigneten Rahmen für Projekte und Aktionen. Dazu zählt beispielsweise der erwähnte regelmäßige Gesundheitstag, den die betreffende Verwaltung zusammen mit Krankenkassen und Berufsgenossenschaften oder anderen externen Anbietern erstellen kann. Aber auch das zur Verfügung stellen von „Betriebsobst“, aktive Entwöhnungsprogramme für RaucherInnen oder Fitnessprogramme mit Yoga und / oder Pilates-Angeboten gehören dazu.

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