Mi. Dez 7th, 2022

Wie SpiegelOnline (SPON) berichtet, seien gleich mehrere Stellen in der Bundesverwaltung durch eine, erst in der letzten Woche bekannt gewordene, IT-Sicherheitslücke verwundbar gewesen. Die „Log4j-Schwachstelle“ liegt in einem extrem weit verbreiteten Software-Schnipsel, wie es hieß. Sie sei vergleichsweise einfach auszunutzen und gebe Hackern weitreichende Zugriffe auf angegriffene IT-Systeme. (Hier findet man mehr Hintergründe der Schwachstelle.) Überprüfungen des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hätten ergeben, das nach bisherigem Kenntnisstand eine einstellige Zahl an Stellen in der Bundesverwaltung betroffen gewesen sei.

Wie SPON weiter berichtet, habe das BSI bereits entsprechende Schutzmaßnahmen eingeleitet. Bisher lägen keinerlei Hinweise vor, dass die Schwachstelle in der Bundesverwaltung tatsächlich ausgenutzt wurde. Zumindest in einigen Fällen konnte das Bundesamt bereits nachvollziehen, dass die Probleme behoben worden seien, so das Hamburger Nachrichtenmagazin in seiner Online-Ausgabe.

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