Sa. Jul 2nd, 2022

Bis zum Jahr 2035 müssen, so die Selbstverpflichtung, sämtliche CO2-Emissionen in Wuppertal, der größten Stadt und zugleich das Industrie-, Wirtschafts-, Bildungs- und Kulturzentrum des Bergischen Landes, auf null heruntergefahren werden oder außerhalb von Wuppertal ausgeglichen werden. Die WESTDEUTSCHE ZEITUNG wundert sich, weshalb sich die Stadt für das Pojekt „Klimaneutralität bis 2035“ entschieden hat und, trotz ausgedünnter Verwaltung, gleichwohl parallel noch ein anderes Großvorhaben plant: die Gundesgartenschau BUGA 2031. Dazu müssten zusätzlich viele Planungsprozesse neu angestoßen und die bisherigen Konzepte ganz neu gedacht werden.

Dies sei jedoch, so die größte unabhängige Zeitung der Region, nicht mal eben so zu machen – alleine die notwendigen Planungsprozesse zur Klimaneutralität wurden Wuppertals verschlankte Verwaltung in den kommenden 14 Jahren voll auslasten. Es sei deshalb notwendig, dass alle Akteure, die sich bisher so positiv mit Ideen und Geldern für eine BUGA eingebracht hättben, ihr Engagement noch einmal erheblich verstärken und die zugesagten Finanzmittel um ein Vielfaches erhöhen würden, so die Meinung der WESTDEUTSCHEN ZEITUNG.

Lesen Sie HIER den gesamten Artikel!

Geschrieben von und © 2021 für die Initiative VERWALTUNGSNETZWERK DEUTSCHLAND | www.verwaltungsnetzwerk.info